Vorwort

Das Winterdorf hat offen, die Zeit wurde umgestellt und die Temperaturen draußen laden eher zum Skifahren als zum Planschen im Baggersee ein. Der heißgeliebte Bayreuther Winter steht vor der Tür. Wir verbinden ihn oft mit dunklen Tagen, kaltem Wetter und eher mäßig guter Laune. Winterdepression nennen das die Psychologen. Aber Frederick hat die Lösung. Weiterlesen >>

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Maze Runner

Die Auserwählten im Labyrinth

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(ror) Ach ja, Maislabyrinth. Meterhohe Pflanzen verdecken die Sicht, während man mehr oder minder orientierungslos zwischen dem Korn hin und her schreitet. In „Maze Runner ─ Die Auserwählten im Labyrinth“ geht es ähnlich zu. Nur, dass die Wände ein Vielfaches höher, härter, farbloser und tödlicher sind.
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Auf der Jagd nach dem goldenen Schnaps – Schnäpschenjäger auf Tour

Stadtweites Gesellschaftsspiel erstmals in Bayreuth

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Schnäpschenjagd? Wie, wo, was? Vielleicht habt ihr die Veranstaltung schon auf Facebook gesehen. Wer Spaß daran hat, neue Leute kennen zu lernen, die verschiedenen Ecken der Stadt zu erforschen und dabei einem kleinen Umtrunk nicht abgeneigt ist, der sollte die Teilnahme an der Schnäpschenjagd nicht verpassen. Weiterlesen >>

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Das Horoskop für den Rechtswissenschaftler

(ast) Hier prophezeien wir euch ab sofort mehrmals im Semester, was ihr typischerweise in nächster Zeit zu erwarten habt. Wagt den Blick in die Sterne!
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Wiesn Wunder: Kulturschock im eigenen Land

Zwei Berlinerinnen auf dem Oktoberfest

Es ist Samstag, der 4. Oktober. Noch genau zwei Tage der heiligen Semesterferien verbleiben. 8 Uhr, ZOB Berlin und wir erspähen den Fernbus mit der Aufschrift „MÜNCHEN“. So richtig überzeugt davon, zwei Tage, die man in Berlin verbringen könnte, bevor es nach Bayreuth zurückgeht, auf dem berühmt berüchtigten Oktoberfest zu verbringen, sind wir noch nicht. Wir sitzen im Bus und düsen am Berliner Bären vorbei, es gibt kein Zurück!
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KurzTips

Donnerstag, 30. Oktober 2014

(las) Martinimarkt. Innenstadt Bayreuth. Ab 10 Uhr // Hans Kammerlander. Zentrum Bayreuth. 20  Uhr // Unifete. Rosenau. 21 Uhr. Weiterlesen >>

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Ohne Moos … ziemlich was los

Veranstaltungstipps für die nächsten Tage

Das Ende des Monats steht bevor, das Konto ist leer. Glücklicherweise gibt es in den nächsten Tagen einiges zu tun, das nichts erfordert außer Interesse und gute Laune – und sich trotzdem (oder gerade deshalb?) hinter keiner Veranstaltung mit monetärem Gegenwert verstecken muss. Und wenn die neuen Moneten eingetroffen sind? Dann wird der ein oder andere beim Besuch dieser Veranstaltungen bemerkt haben, dass Geld nicht unbedingt gebraucht wird, um Freude zu erleben.
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Peak Energy

Wird Energie zum Statussymbol der Zukunft?

Handys und Computer, Haushaltsgeräte und Beleuchtung. All das ist wohl bei jedem von uns Tag ein Tag aus im Einsatz. Doch woher kommt eigentlich der Strom, den das alles verbraucht? Doofe Frage, aus der Steckdose natürlich. So selbstverständlich das heute sein mag, gibt es keine Garantie, dass es immer so einfach sein wird. Weiterlesen >>

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„Zwischen Dauerkrieg und Ebola – Afrika in den deutschen Medien“ – Schilderungen aus erster Hand

Gastvortrag der Journalistin Simone Schlindwein an der Uni Bayreuth

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„Zwischen Dauerkrieg und Ebola – Afrika in den deutschen Medien“ – so lautete der Vortragstitel der taz-Afrika-Korrespondentin und freien Journalistin Simone Schlindwein am Mittwoch, den 22. Oktober 2014. Es waren wohl die Aktualität und Brisanz des Themas und die seltene Gelegenheit, fernab der üblichen Berichterstattung „Insiderwissen“ von jemandem zu bekommen, der an vorderster Front steht. Aus diesem Grund strömte eine Vielzahl an Studierenden und Lehrenden um 18:15 Uhr in den Hörsaal 8 des Geo-Gebäudes, um diesen fast vollständig zu füllen. Weiterlesen >>

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Passiv Anstehen

(ast) Der Mensch verbringt mehrere Monate seines Lebens damit, Schlange zu stehen. Mehrere Monate, in denen man nicht nur auf irgendetwas wartet. Viel schlimmer: Es sind Monate des angerempelt Werdens, des Schubsens, der unangenehmen Nähe. Eben war ich in der Mensa und stand in der Schlange. Vor mir ging es zehn Zentimeter vorwärts. Grund genug für den Typ hinter mir zwanzig Zentimeter aufzurücken. Weiterlesen >>

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